Wenn ein Unternehmen wächst, muss auch die eingesetzte Software mitwachsen. In den meisten Fällen kann die Unternehmens-Software durch Zukauf von Modulen oder Upgrades auf höhere Versionen den gestiegenen Anforderungen anpasst werden.
Doch irgendwann kommt der Zeitpunkt an dem dies nicht mehr realisierbar ist. Jetzt müssen Sie eine neue Software finden die Ihren aktuellen und zukünftigen Anforderungen gerecht wird, doch das ist nur der erste Schritt.
Eine Frage die sich beim Umstieg auf neue Software immer wieder stellt: "Was passiert mit meinen aktuellen Daten, müssen wir alles neu Eingeben?"
Dies kann man, zumindest wenn es um die Stammdaten geht, verneinen. Aktuelle Business-Software ist im Regelfall in der Lage alte Stammdaten einzulesen, wenn auch nur bis zu einem gewissen Grad.
Weitaus schwieriger, wenn überhaupt möglich, ist das Importieren von Bewegungsdaten (Rechnungen, Aufträge, Buchungen, etc.). Dies kann kaum keine Software leisten.
Die Übernahme von Daten aus Vorgängersystemen ist ein zeitintensives Unterfangen und kann schon mal einige Monate in Anspruch nehmen, da neben der eigentlichen Umsetzung auch immer wieder die Validierung der umgesetzten Daten erforderlich ist. So ist es letztlich eine Frage Wirtschaftlichkeit, ob die Konvertierung sinnvoll ist oder die Daten neu eingeben werden sollen.
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